Glossar
Ergotherapie

Praxis für Ergotherapie
Johanna Friedl

Praxis in Würzburg:

Bronnbachergasse 16
97070 Würzburg
Telefon: (0931) 35 35 518

Praxis in Marktbreit:
Lange Gasse 1
97340 Marktbreit
Telefon: (09332) 59 32 11

 

In Gesprächen zwischen Patienten, Eltern, Ärzten und Therapeuten kommt es immer wieder zu Missverständnissen, da die medizinischen Fachbezeichnungen einem Laien nicht ohne weiteres verständlich sind.

Aus diesem Grunde haben wir ein kleines Glossar geschaffen, in dem die häufigsten medizinischen Bezeichnungen und Fachbegriffe, die in Beziehung zur Ergotherapie stehen.

Da dieser Glossar für Laien gedacht ist, erfolgte die Übertragung ins Deutsche in einfacher Form.

Einschränkungen in Genauigkeit und Komplexität müssen dadurch in Kauf genommen werden.

Wenn Sie einen Fachbegriff vermissen, scheuen Sie sich bitte nicht uns eine E-Mail zu schicken:

info@ergotherapie-friedl.de


A B C D E F G H I
J K L M N O P Q R
S T U V W X Y Z .

 

A AD(H)S Aufmerksamkeits- defizitsyndrom, leichte Ablenkbarkeit und geringes Durchhaltevermögen.
Arthrose degenerative Gelenkerkrankung verschiedenster Ursache
assoziiert gekoppelt, verbunden, gleichsinnig
Aphasie (Aphemie) jede nicht durch eine Störung der Sprachlautbildung bedingte Sprachstörung 

B

Bahnung

Förderung von Leistungen bzw. Erregungsprozessen des Zentralnervensystems durch zusätzliche  Erregungsabläufe; als räumliche B. die gegenseitige Förderung von Impulsen, die - über verschiedene Nervenfasern laufend - an der gleichen Nervenzelle zusammentreffen

C

Cerebellum

das Kleinhirn

Cerebral das Gehirn (i.e.S. das =>Cerebrum) betreffend, zum Gehirn gehörend.

D

Deprivation

(sensorische) das langzeitige Fernhalten aller Sinneseindrücke

Dekompensation der nicht mehr ausreichende Ausgleich   (=Kompensation) einer Funktionsstörung

E

epikritisch

die exakte Erkennung sensibler Reize betreffend

Encephalitis Gehirnentzündung; die akute oder chronische  Entzündung von Hirngewebe infolge einer Infektion durch Bakterien

F

fakultativ

den Möglichkeiten entsprechend

G

-

-

H

Haptik

Lehre vom Tastsinn.

haptisch den Tastsinn betreffend, mit Berührungs- empfindungen einhergehend
hyperton übermäßig tonisiert (=Tonus, Muskelspannung)
hypoton mit bzw. bei niedrigem Spannungszustand (= Tonus)

I

-

-

J

juvenil

jugendlich, im Jugendalter auftretend

K

Kognitiv
 

das Erkennen (Wahrnehmen, Denken) betreffend 

L

Legasthenie

Das Wort Legasthenie kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Schwierigkeiten mit Worten oder der Sprache“. Die betroffenen Personen (Legastheniker) haben häufig Probleme mit der Umsetzung der gesprochenen zur geschriebenen Sprache.

M

Morbus

(lateinisch) =>Krankheit

N

Neurologie

 

Begutachtung von Erkrankungen des zentralen, peripheren u. vegetativen Nervensystems u. der Muskulatur

 Neglect Vernachlässigung bzw Nichtbeachtung einer Körperhälfte 

O

Okulomotorius- parese 

 Ausfall aller inneren uns äußeren Augenmuskeln

P

Pädiatrie

Kinderheikunde

Pathologie Lehre von den abnormen u. krankhaften Vorgängen u. Zuständen im Körper
peripher zur Körperoberfläche hin, im äußeren Körperbereich
perinatal die Zeit um die Geburt (39. Woche bis 7. Lebenstag)
postnatal nach der Geburt
pränatal  vor der Geburt
Propriozeption "Eigenempfindung” des Körpers

Q

-

-

R

-

-

S

Statomotorik

Halte- und Stützreflexe, im Dienste der Körperhaltung u. Gleichgewichtserhaltung

Stereotypien wiederkehrende gleichförmige Aufeinanderfolge motorischer (Haltungs-, Bewegungs-St.) oder sprachlicher Leistungen

T

taktil

den Tastsinn betreffend

U

-

-

V

-

-

W

-

-

X

-

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Y

-

-

Z

-

-

 

 

 



Terminvereinbarung für Würzburg: (0931) 35 35 518 oder Marktbreit: (09332) 59 32 11